Die Verwendung von wenigen konventionellen Taktvorzeichen soll das Gefühl für andere metrische und rhythmische Aufteilungen fördern.
Eine Vielzahl von Übungen enthält eine zweite, fakultative Stimme, die fast immer den Rhythmus
komplementiert und zusätzlich Intonationstraining ermöglicht.
Diese Duette eignen sich gut für den Unterricht.
Die Nummern 36 und 37 sind wegen ihres rhythmischen Lerninhalts nur als Duette sinnvoll.
Die Übungen sind tonal vielfältig und beschränken sich nicht auf Dur-Muster. Sie enthalten Intervalle, Rhythmen und Skalen, die in der zeitgenössischen Musik vorkommen.
Häufig sind die Übungen nach dem "Scherenprinzip" aufgebaut: Begonnen wird in einer bequemen Mittellage, die abwechselnd nach oben und unten erweitert wird.